Maik Hasenbank Comic Book subscription

Maik Hasenbank from Radical Jetset releases a quarterly comic book to subscribe for. We recommend!

Check out here.

“Das Festival der Sinne” tonight in Halle!

And also because every recommendation has something to do with the band P.U.F.F. we suggest you consider coming down to what Sackratte thinks is the show of the year!

show of the year

Greets!

“Hey, where do you ghostery around in the world history?”

Why(,) not recommend something once in a while:

CHECK OUT PUFFS NEW EP™

Nützliche GEMA Info

Das Team des Fusion Festivals hat wieder ein paar gute Tips für Künstler die aus verschiedenen Gründen bei der GEMA sind geschickt:

“1. Wenn ihr nicht extrem zufrieden mit den Ausschüttungen der GEMA aus der Live-Sparte seid, KÜNDIGT EINFACH EURE LIVE-RECHTE!

Das bedeutet, dass die Veranstalter_innen nichts für eure eigenen Konzerte an die GEMA bezahlen müssen -von dem Geld ihr dann eh nur einen Bruchteil zurückbekommen würdet. So könnt ihr kleine, alternative Veranstaltungsorte extrem gut unterstützen (und evtl wird sich das ja auch in eurer Gage niederschlagen.) Trotzdem müsst ihr nach den Auftritten Musikfolgen ausfüllen, damit die Veranstalter_innen belegen können, dass sie nichts bezahlen müssen.
Und die anderen Rechte, wegen denen ihr vermutlich in der GEMA seid, bleiben ganz normal bestehen, also Tonträger-, Radio und Fernsehen-, Online-Rechte und was es nich alles gibt. Die Kündigungsdauer für ein “Einzel-Recht” ist drei Monate und die Festivals, Clubs und Konzerträume werden es euch DANKEN!

2. Wenn ihr eure Live-Rechte bei der GEMA belassen wollt, dann ist es empfehlenswert, zu den abgegeben Musikfolgen noch einen Antrag zur Direktverrechnung zu unterschreiben. Dann wird zumindest das Geld von jeder einzelnen Veranstaltung euch direkt zugeordnet (statt einer Punkte-Wertung). Ob es dann gerechterweise wirklich 90 % Ausschüttung der bezahlten Tantiemen würden, kann ich nicht einschätzen, aber so wird behauptet.”

Antrag “Direktverrechnung” gibt es hier .

CHECKE AUSSERDEM: Es gibt noch andere Verwertungsgesellschaften in Deutschland bei denen man Musikrechte verwalten lassen kann. Eine neue europaweite Verwertungsgesellschaft namens C3S könnte zukünftig eine gute Alternative darstellen.

WALK THAT SOUND participatory installation (as part of the CTM festival) starts today at Westgermany!

lukatoyboy

“Walk That Sound” by Lukatoyboy uses the commonplace yet often forgotten walkie-talkie to create a moving urban sound portrait based around Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg.

The project plays with the array of available and free frequencies, and the almost unlimited amount of users that can interact over these different channels, to capture crackling dialogues ranging from the banal to extremely urgent, as well as the multitude of sounds captured by chance while participants rove around the city as “mobile scouts”.

How to Participate?

From 27.1.–1.2.2014 between 18-19h, anyone and everyone is invited to become a mobile scout by temporarily exchange their ID for a walkie-talkie at the project base at West Germany in Kreuzberg. Suggested guidelines for use, and daily topics to explore will be provided. Speakers of all languages are welcome. Please note that due to availability, the project is limited to eight scouts at a time.

Meanwhile, others may listen in on the scouts’ transmissions in West Germany, as Lukatoyboy mixes a selection of the scouted sonic treasures live.

CTM Radio Lab

“Walk that Sound” by Lukatoyboy is part of the CTM Radio Lab, and has been co-commissioned by Deutschlandradio Kultur/Klangkunst, Goethe-Institut, ICAS, ECAS, musikprotokoll, and CTM Festival.

Lukatoyboy will present the culmination of a week’s worth of walkie-talkie play with a closing performance, along with fellow Radio Lab commission winners ∏-node, at West Germany on Sunday 2.2.

“Walk that Sound” will subsequently be broadcast on Deutschlandradio Kultur / Klangkunst on 14.2.2014, at 0h05.

The project will also be presented as an ORF Ö1 broadcast, as well as at the ORF musikprotokoll im steirischen herbst festival in Graz, in autumn 2014.

Running
27.01. – 02.02. at Westgermany, Skalitzer Strasse 133, Berlin

VEX RUFFIN tonight in Berrrrlin!

Yea, well, yea!

THE VEX is playing at Gretchen tonight as support of Crystal Stilts. Come!

Vex Ruffin – I'm Creative

Info here .

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BTW

Andreas Richter von Vice/Noisey schrieb einst für die Süddeutsche einen schönen Artikel über Iceage. Klar wurde der nie veröffentlicht, denn ein ‘lieber nicht’ mehr hat noch keinem geschadet..
Deshalb hier zum nachlesen:

2007 war es, da nutzte Anton Corbijn eine Atempause als Hoffotograf und Clipregisseur für Großkunden wie Depeche Mode und U2 für seine erste große Leinwandarbeit Control – das filmische Gedenken an den 1980 verstorbenen Joy Division-Sänger Ian Curtis. Die ersten Minuten gehen so: Sam Riley, den noch ganz zarten Curtis gebend, erhebt sich oberkörperfrei, eine rebellisch gerauchte Zigarette ausdrückend, vom Jugendzimmerbett. Er schreitet zum Spiegel und wirft sich davor in Ziggy Stardust-Pose, während auf dem Plattenteller David Bowies „The Jean Genie“ rotiert.
Keiner weiß, ob es diesen Moment Ende der 70er genau so gegeben hat. Die Szene aber versichert: Jung und Fan waren sie alle mal, ob nun die alten Meister oder – wie Curtis – die früh Gegangenen.
Erlebt man heute Elias Bender Rønnenfelt, den Sänger der dänischen Punk-Band Iceage auf einer Bühne, dann fällt es schwer, nicht an Ian Curtis zu denken. Es ist nicht so, dass er dessen typische Moves, den Mikroständerstechschritt und das irre Armfuchteln imitieren würde. Vielmehr beansprucht er für sich besoffenes Wogen und Stolpern durch seine übertrieben schlampig spielende Band und das früher oder später in die Raserei einstimmende Publikum. Sein braver Haarschnitt, das locker geknöpfte Herrenhemd, das fotogene, bartlose Milchgesicht, die insgesamt blasse Erscheinung überdecken eine in der live-Situation explodierende Unberechenbarkeit, die ihn immer nah am Curtisschen Schatten tanzen lässt. Selbstverständlich ist auch das alles eine Pose. Ob sie wohl ebenfalls vor einem Spiegel für den Bühnengebrauch freigegeben wurde? Hoffen wir es! Wie nervtötend und verlogen ist doch dieses nicht totzukriegende Gejammer, eine Band habe authentisch, originell und neu zu sein. Iceage sind wahrscheinlich nichts davon, doch sie liegen selbst dann noch richtig, wenn sie alles falsch machen.
Elias, Johan, Dan und Jakob stammen aus der Kopenhagener Punkszene, kennen sich von der Schule. 2008 die Gründung, drei Jahre später das erste, Aufsehen erregende Album New Brigade. Ein Ausbruch aus dem Nichts. Nach der Independent Veröffentlichung wird aus dem lokalen ein internationaler Hype. Das von Schallplattenhipstern geschätzte Label Dais Records lizenziert New Brigade für den US-Markt. Blogs und Musikpresse feiern ein neues Teen Angst-Phänomen – die Mitglieder der Band sind zu diesem Zeitpunkt gerade mal 18 oder 19 Jahre alt. Und genau so verhalten sie sich auch. Im Bandalltag wird spätpubertäre Gleichgültigkeit auf die Spitze getrieben. Interesse an der Wirkung dessen, was sie in ihrem Proberaum verzapfen? Fehlanzeige. Politischer Aktivismus, Punk-typische Auflehnung gegen das Establishment? Nicht mal ansatzweise. Iceage beugen sich da viel lieber dem Leidensdruck des nihilistischen Post-Punk. Irgendwelche prekären Bedingungen, auf die man reagieren müsste? Hallo, wir sind in Dänemark. Selbst mit dem innerstädtischen Hippie-Habitat Christiania will man nichts zu tun haben. Iceage flirten stattdessen mit der Provokation. Stilisieren ihr Bandlogo zu einem Runen-Emblem aus einem I und einem A. Hüpfen in einem ihrer Videos in Klan-Masken ums Lagerfeuer. Outen sich als Hörer nationalsozialistischer Black Metal-Bands in ansonsten eher wortkarg geführten Interviews. Veröffentlichen politisch unkorrekte Kritzeleien in Underground-Fanzines. Dummburschiges Knöpfchengedrücke, das umgehend von der Szene-Polizei zu krypto-faschistoiden Manieren aufgeblasen wird. Gewiss ist es immer idiotischer, die braune Karte zu spielen als auf den Trick hereinzufallen. Doch das Kokettieren mit Nazi-Ästhetik hat eine Tradition in der Subkultur der Punks, die so lang und durchbuchstabiert ist, dass sie eigentlich kein sensationsgeiles Blatt mehr hinter der Druckerpresse hervorlocken sollte. Siehe auch hier: Joy Division. Unverhältnismäßiges Benehmen während live-Shows kennt man ebenfalls in sämtlichen Ausprägungen, seit sich der Agent Provocateur des Punk GG Allin das letzte Mal aus sämtlichen Körperöffnungen auf eine Bühne entäußert hat. Selbst der Künstlersuizid, noch einmal sei in Richtung Ian Curtis gedeutet, hat heute weniger von der tragischsten, notvollsten aller Gesten als von einem Rock-biografischen Ordnungspunkt – Suizid, der Vollständigkeit halber.
Das Skandal-Normativ gilt nach über 50 Jahren Rockgeschichte als extrem ausgereizt, da kann der provokative Klimbim dieser Band nicht mystisch, sondern nur lächerlich wirken. Noch bedauerlicher: er lenkt den Scheinwerfer der Aufmerksamkeit weg von ihrer Musik, die so auffallend gut ist, dass sie tatsächlich Rockgeschichte schreiben könnte. Gerade erschien auf Matador Records, dem renommierten Label, das bereits Fucked Up und Ceremony aus der Hardcore-Szene in das größere Geschehen beförderte, das zweite Iceage-Album You’re Nothing. Ein von innen brennendes Album, das erstmalig aus ihrem strategischen Gerumpel eine klare Formsprache herausholt. Das desolate Fieber ist da. Auch das abgefuckte in den Seilen hängen, gegen das die Musik von Pete Doherty klingt wie Kommunionsgeklampfe. Die beim Black Metal entliehenen Dissonanzgitarren, der Bass, der unaufhörlich Dreck in den Sound schippt, die sich immer wieder zusammen ziehende und Feuer spuckende Kraft dieser Band. All das ist da, nur diesmal verpackt in klugen Arrangements und brillant hingeworfenen Songs. Wer nun meint, es darauf anlegen zu müssen, der entdeckt vielleicht die Vorbilder, bei denen Iceage ganz genau hingehört haben. Man kann es dabei belassen und murren, dass sich Geschichte einfach nur ein weiteres Mal wiederholt hat. Man kann You’re Nothing aber auch wirken lassen und feststellen, dass beim ersten Mal noch lange nicht alles gesagt war. (Andreas Richter, 2013)

“TÖTET DIE GEISTIG-POLITISCHE WENDE WO IHR SIE TREFFT!” – EIN AUSSERPARLAMENTARISCHER WAHLABEND

Hallo freudsche Verwähler,

Im Abschluss zur Gitte Bohr/Westgermany Ausstellung TÖTET DIE “GEISTIG-POLITISCHE WENDE” WO IHR SIE TREFFT findet am Sonntag Abend im Westgermany die ausserparlamentarische Wahl-Party mit Live-Übertragung, Schnapps-Wahl und Séance statt:

Make a wish, write it on a paper, put it in a box, come to Westgermany, see what comes true.

Die Urnen schliessen, die Urnen öffnen sich.

VOICES FROM THE EDGES OF TASTE

edges of taste

Mit Sara Lehn, Valentin Peitz, Greg MacLaren, Grinni Stangner

Mehr zur Ausstellung und Gitte Bohr .

Sonntag 22.09.2013
Doors: 19:00
Performance: 20:00
Eintritt: Frei

Es ist nicht vorbei und hat noch nicht mal angefangen

Liebe Menschen!

We kindly advice you again to support the Crowdfunding campagne of FESTSAAL KREUZBERG, which burned down in late July and is currently raising funds for a rebuilt!

Support options:

STARTNEXT CROWDFUNDING

or

Treuhandkonto des Verein für Demokratische Kultur e.V.
BLZ 100 205 00
Konto 321 96 01
Verwendungszweck: „Festsaal“

or

Come to the many soli-parties around Berlin

or

Make one yourself (write to info(at)festsaal-kreuzberg.de)

Thank you for supporting live music and culture and one of Berlins best venues!

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TONIGHT: PUSCHENFEST!

tumblr_inline_mqc15wdXuR1qz4rgp Thats tonight, and it will be awesome! if you’re not in town, you can still go to Bohren und der Club of Gore and Julia Holter tomorrow! JESUS! WHAT A LINE UP!

Recommendation: Eye for an Ear Festival at N.K. Berlin

Yo check this! Has already run for 3 days but continues for the rest of the week. Many events are free entry as well.

EyeforanEar Calendar

RECOMMENDATION: Art opening at Westgermany tonight!

kra: kra: [CROWFULNESS]

Art Show at WestGermany
by
Rikke Aamann & Marie Dahl

Opening: 23 May 20 h.

Rikke Aamann and Marie Dahl honour in picture, sound and word the crow family: Corvidae.
The mythical space between Corvus and human, bears witness to our similarities.
Further, it attests the bird’s intelligence as well as the human need to project
ourselves onto almost all members of the crow family.
All over the world, the Corvus share similar roles and personalities in myths.
This testifies to an ancient connection between man and crow, based on mutual observation
and needs: a connection, which today seems fractured.
Days/hours: 24-26 May, 16-21 h.
WestGermany, Skalitzer Straße 133, 10997 Berlin

Recommendations for this week!

Man weiss heut zu Tage ja nicht mehr in welcher Sprache man schreiben soll!

Our recommendations for Berlin’s finest shows this week:

MONDAY, 6th

Co La & Conquering Animal Sound | Urban Spreee

Death Grips | Berghain

Death Grips "COME UP AND GET ME"

TUESDAY, 7th

Melvinnnnnssss | Festsaal Kreuzberg

Melvins – Black Betty

WEDNESDAY, 8th

MelvinnnnS | Festsaal Kreuzberg

Melvins-Revolve (Music Video)

THURSDAY, 9th

Mac Demarco & Sean Nicholas Savage | Privatclub

MAC DEMARCO – HE MY BROTHER

Mac Demarco – Exercising With My Demons

Sean Nicholas Savage – Gemini Heart

SEAN NICHOLAS SAVAGE – YOU CHANGED ME

FRIDAY, 10th

OF COURSE!!  Mikal Cronin & The History Of Colour Tv | Westgermany OF COURSE!!

Mikal Cronin – "Get Along" (Violitionist Sessions)

SATURDAY, 11th

Go-Des & She | Westgermany

God-des & She – Lick it

SUNDAY…

is Sunday.

EMPFEHLUNG EMPFEHLUNG: Performance zur neuen Regelung der Rundfunkgebühren

Dienstag, 12.02.2013, Vierte Welt (Kotti)

Wattn dess?
Die Show zum Rundfunkbeitrag – Zahlungsstreik

Mir erscheinen seit Neuem wieder diese grellen scheingesunden Fratzen. Sie plärren mir von hinten ein Lied von Demokratie ins Ohr. Sie hängen sich an meine Taschen. Sie rufen wie wichtig sie sind, und schwirren mir nervös im Weg rum, wenn die Presse sie mal wieder erschreckt oder die alte Quote im Nebenzimmer rülpst. Achtzehn Euro, Achtzehn Euro! Ich dachte, ich wäre sie längst losgeworden. Aber irgendwie haben sie sich aus Ihrer Parallelwelt befreit. Mir scheint, ich muss mich mit ihnen beschäftigen.

Aber wieso habe ich immer noch keine Post? Ich zahle erstmal nicht – aber was dann? Ich trage selbst zur informationellen Grundversorgung bei, verdiene aber nichts damit – kann ich den Beitrag an mich selbst auszahlen? Nicht sehen – Nicht zahlen – was wäre, wenn wir es zusammen tun würden?

wattndes

Wir sind ein Zusammenschluss von Film- und Radiomacherinnen, Schauspielerinnen und Nicht-Fernsehnutzern und möchten mit Euch als Experten und mit juristischem, aktivistischem und akademischem Beistand die Möglichkeit eines politischen Zahlungsstreiks sondieren.

Ein Eröffnungsabend von Remote Control
mit Gästen, Report und Musik.
am 12.02.2013 um 20h15
in der Vierten Welt | Adalbertstr.4 | Galerie | 10999 Berlin
www.r-e-m-o-t-e-c-o-n-t-r-o-l.net
www.viertewelt.de

Here’s METT EAGLE’s & CHRISTIAN KUEHR’s this year’s favourite’s

Maffey

Because we think at least Johannes Zink would care what we consider top notch of 2012 – we made a little list. Let us know yours too (as a comment or somewhat) cos this is really all we know:

SHOWS ’12

// KIRMES //

Death Grips, Festsaal Kreuzberg
Die Goldenen Zitronen, Weekend Festival
Thee Oh Sees, TEENITUS Festival
Za!, Ivi
Ty Segall, Festsaal Kreuzberg

// GRINNI //

The Spits, Festsaal Kreuzberg
Thee Oh Sees, TEENITUS Festival
Mac DeMarco, Monarch
Dracula Lewis, Westgermany
Felix Kubin Labelnacht, Bei Roy

RECORDS ’12

// KIRMES //

Death Grips – No Love Deep Web
Thee Oh Sees – Putrifiers II
The Gaslamp Killer – The Breakthrough
Captain Murphy – Duality
Willis Earl Beal – Acousmatic Sorcery

// GRINNI //

Mac DeMarco – #2
Mac DeMarco – Rock And Roll Night Club
Thee Oh Sees – Putrifiers II
The Men – Open Your Heart
Extra Life – Dream Seeds

+ Most underrated: HUSH HUSH – Pisces Iscariot
+ Most overrated: GRIMES (what the hell are they about!?)

VIDEO ’12

Mac DeMarco – Exercising With My Demons
Moon Duo – Sleepwalker
Ice Choir – A Vision Of Hell, 1996

BAND ’12

Death Grips

KIRMES’ DISHES ’12

Baked salmon (with parsley, bread crumb coating) with honey pickles and pancakes
Fried honey chicken with rosemary potatoes and lime peanut sauce
Deep fried beans with vegan cheese, baked, with spinach dumplings and pickled zucchini
Homemade cheeseburgers with avocado cream, goat cheese, honey mustard, tomatoes, onions on toasted sesame bread
Garlic casserole with zucchini and mushrooms

GRINNI’S DRINKS ’12

Sexy Legs
East Germany

See you in 2013!

Grinni & Kirmes de Barcelona

Plus as a pre-Christmas present to my parents I reveal my real name (to them): it’s Christin Stangner. Don’t use it.

IT’S ALMOST OVER

..I mean THE MAZE . And I just wanna say thank you. This thing has been killing me and keeping me alive for the past few weeks, both in a weird interlude of being. Good and bad. People who know me, know that I love and hate everything, personally I don’t know if that”s good or bad. I just wanna say thanks for this.

THE MAZE is awesome.

Kotti. Or not.

RECOMMENDATION!

Yo, you shall be advised of this fine show at Festsaal tomorrow!!

SAALFEST #3

ZEBRA KATZ  | SICK GIRLS (DJ-Set) |URBAN MUTATIONS (DJ-Set)

Check heaaa!

TOTE AUTOREN

Vor etwa tausend Jahren hab ich mal Literaturwissenschaften an der Uni gemacht, das war gar nicht so schlecht weil die da den grundlegenden Ansatz “Der Autor ist tot” hatten. Bis heute finde ich das oft auch als meine unterliegende Philosophie, an Kunst heranzugehen, wieder. Ich wünsche mir nicht dass Autoren sterben um gut zu sein, aber gerade weil das nicht-in-Betracht-ziehen der Umstände des Autors eine Art ideologische Reinigung oder Nihilisierung des Werkes ist: wahrscheinlich die höchste Stufe gesellschaftlicher Verarbeitung mit Vorraussetzung des Nichtvergessens. Natürlich ist das Werk immernoch Scheisse wenn es Scheisse ist.

Warum ich das hier schreibe? Nach einer längeren Kette der Diskussion, die hier gerade aufkam weil wir angefangen haben Iceage zu buchen und die Band auf irgendwelchen Photos Burzum Aufnäher trägt (habe ich selbst nie gesehn) oder angeblich sonstige Anhaltspunkte die in der Vergangenheit von bekloppten psycho (Neo)Nazis verwendet wurden, bei der Band auftauchen.

Dass die Kids von Iceage irgendwelche Aufnäher tragen, dass Pitchfork die Band mag und sie deshalb ‘dann doch keine Neonazis’ sein können, und dass die linke Szene gern naiv ‘korrekt’ ist – ist mir persönlich scheiss egal. Für mich sind die alle in diesem Zusammenhang tote Autoren, vor allem Iceage, weil wir die Musik mögen und wir kein Neonazitum darin entdecken können. Falls doch irgendwann, wissen wir was zu tun ist.

Grinni

HELLO BLOG!

Dear reader,

This is the HACK blog. We don’t know what it will look like but we can assure it will be random. We love the word and meaning so we continue living in its mystic appeal.

Thanks for reading. We appreciate feedback good or bad. We like dialog, we talk a lot, we love to listen – not just to music.

Grinni & Kirmes